
Die Förderung der Forschung auf dem Gebiet der Bipolaren Störungen zählt zu den zentralen Anliegen der DGBS. Um diesem Ziel näher zu kommen, wurde der "DGBS Arbeitskreis Junge Wissenschaftler" gegründet.
Der Arbeitskreis strebt neben der Förderung jüngerer Wissenschaftler insbesondere eine intensivere Vernetzung der verschiedenen deutschen Forschungsaktivitäten und -gruppen an, um eine effizientere Ausnutzung der Kapazitäten im Bereich Bipolarer Störungen zu ermöglichen.
In nebenstehender Broschüre werden die verschiedenen Forschungsprojekte der Mitglieder des Arbeitskreises und gemeinsam angestrebte Projekte vorgestellt.
Broschüre zum Arbeitskreis Junge Wissenschaftler
Mai 2007
Dass die Vernetzung der Forschung auf dem Gebiet Bipolarer Störungen vorangebracht wird, dafür setzt sich in besonderem Maße der DGBS-Arbeitskreis Junge Wissenschaftler ein.
2006 mit 13 Mitgliedern aus sechs deutschen Universitätskliniken unter der Federführung von Prof. Dr. Dr. Michael Bauer, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Technische Universität Dresden und Prof. Dr. Dr. Dietrich van Calker, Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Freiburg gegründet, ist der Arbeitskreis mittlerweile auf mehr als 20 Mitglieder aus 13 Zentren angewachsen.
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IGSLi steht für "International Group for The Study of Lithium Treated Patients". Diese internationale wissenschaftliche Vereinigung widmet sich der Erforschung der Lithiumbehandlung in der klinischen Praxis (insbesondere bei bipolaren Patienten) einschließlich der möglichen Probleme, die bei einer Langzeitbehandlung mit Lithium auftreten können.
Homepage of the International Group for The Study of Lithium Treated Patients (IGSLi). Here you will find an introduction to the wide range of research activities and publications of IGSLi and the use of Lithium in clinical practice, including possible problems which can occur during lithium treatment.
Website IGSLi
Fulda, 29. Juni bis 1. Juli 2012